Autorin


#Annika ist:


Abenteurerin, 26 Jahre alt, Grafikdesignerin, Fotografin, sehnsüchtig und mit Fernweh geboren, verliebt in Welt und Leben
#Annika plant:









Jeden Tag etwas über das Leben und sich selbst zu lernen. Intensiv zu leben und ihre Welt aktiv mitzugestalten. Menschen zu helfen, egal in welcher Ausdrucksform. In jedes Land reisen und deren Menschen kennenzulernen. Auf jedem Kontinent zu leben. Wir-Mentalität zu erleben. Aus Fragmenten eine Geschichte werden zu lassen. Nur Dinge zu tun von deren Sinnhaftigkeit sie überzeugt ist. Nie aufzuhören neugierig auf Welt zu sein. In Neuseeland alt zu werden, von Schafen umgeben.

Löwenzahnblüten sind schön. Ich schreibe. Ich hinterlasse gerne Spuren, auch im Schnee. Ich liebe Neuschnee. Er verwandelt die Welt in eine andere und knirscht so herrlich unter den Füßen. Ich fotografiere viel. Die Fotografie vermag es einzigartige Augenblicke zu konservieren. Ich liebe es zu dokumentieren und damit zu sagen „Ich war hier. Das ist die Welt wie ich sie sehe.“ Ich mag es lieber leise statt laut. Ich schließe gerne die Augen und spüre dem Wind nach. Ich liebe Raps- und Sonnenblumenfelder. Ich bin eine leidenschaftliche Leserin. Ich bin oft ruppig und direkt. Ich bliebe gern ewig Kind. Ich liebe Schaukeln. Und ich patsche gerne mit nackten Füßen in Pfützen. Ich liebe die Jahreszeiten. Jede einzelne. Ich träume viel vor mich hin. Nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht. Ich habe Angst vor dem Tod und fasziniere mich doch für die Vergänglichkeit. Ich liebe Anfänge. Und die Landungsbrücken. Ich mag Angst nicht. Ich esse nur die roten Gummibärchen. Ich liebe das Meer, das scheinbar unendliche Weiten aufzeigt, ständig im Wandel ist und sich nur von der Zeit unterwerfen lässt. Ich versinke gerne im Sand und liebe es Sand in den Schuhen zu haben. Nur unter den Fingernägeln nicht. Ich mag es den Kleber von Rückseiten der Probepackungen aus Magazinen abzuziehen. Ich gehe gerne in Bibliotheken, in Universitäten. Ich liebe die Atmosphäre, die von Wissen geschwängert scheint. Aber Bücher ausleihen mag ich nicht, denn wichtige Bücher leiht man nicht, man muss sie besitzen. Ich liebe Sprache. Ich mag natürliche Düfte. Der Garten riecht so gut nach dem Wässern. Ich hasse Überfluss. Adventskalender sind ein Muss. Ich mag Gesellschaftsrituale nicht. Ich sammele Erinnerungen, verpacke sie in Tüten und hänge sie mit Datum versehen an die Wand. Ich reise, bin von Fernweh gequält. Ich liebe den Wind, der durch die Blätter rauscht. Die Sonne am Morgen, die die Welt aus der Dunkelheit erlöst und sie in etwas Fantastisches verwandelt indem sie die Blätter golden färbt. Ich liebe Blumen. Sie bringen die Farben in unsere Welt. Gänseblümchenwiesen sind toll. Ich stopfe mir gerne so viele Weintrauben wie möglich in den Mund. Sonne ist lebenswichtig. Ich mache kleine Schlucke. Ich glaube ich mache die kleinsten Schlucke von allen. Ich liebe Regen auf der Haut. Ich mag Berge, von Schnee bedeckt. Am liebsten mag ich sie wenn ich auf ihnen stehe. Ich liebe es zu wandern und dabei meine Umgebung zu reflektieren, meinen Gedanken nachzuhängen. Ich vergöttere Stephen Hawking obwohl mich das Universum schwindelig werden lässt. Ich schätze Sarkasmus und schwarzen Humor. Ich schlafe ewig nicht ein. Ohne Fantasie und Träume ist man schon tot. Und ohne Denken ebenfalls. Ich bin stur. Man muss mich nicht mögen. Feststellen, dass etwas Banales zu etwas Besonderem wird sobald man es nicht mehr hat, ist schön. „Harry Potter“ und „Die Stadt der träumenden Bücher“ nehmen einen auf die Reise in eine andere Welt mit. Ich philosophiere gern und schreibe meine Gedanken auf. Fragmente. Ich lese gerne Gedanken von Gleichgesinnten. Ich lächele wenn ich mich darin wieder erkennen kann. Ich mag total verrückte, abwegige Gedanken und Geschichten. Ich mag spontane Verrücktheiten. Die Welt ist mein zu Hause. Ich möchte überall hin reisen. Ich liebe Brods 613 Traurigkeiten. Ich hasse die Zeit und Uhren. Durch sie wird das unausweichliche Vergehen der Existenz messbar. Aber ich fotografiere Uhren. So kann man die Zeit festhalten. Ich habe eine Schwäche für Teddybären und Miezekatzen. Ich liebe die Alpen. Durch die Fenster der Häuser hört man Kuhglocken. Ich beobachte Menschen. Denke mir Geschichten zu ihnen aus. Palmen machen mich glücklich. Blauer Himmel auch. Kirschkernspucken ist Sommersport. Ich kugel mich gerne vor Lachen auf dem Boden. Ich liege gerne im Gras. Erde zwischen den Händen. Mein Lieblingsfilm ist „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Ich erkenne immer wieder etwas Neues in diesem Film. Monty Phyton mag ich nicht. Dafür Spongebob. Bahnhöfe und Flughäfen mag ich. Ein Ort des Abschieds und des Wiedersehens und der tausend Möglichkeiten. Eigenironie ist wichtig. Ich drehe mich gerne im Kreis bis ich umfalle. Außerdem rolle ich gerne Abhänge hinunter. Frühaufstehen ist schön. Intensiv leben und erleben ist das Ziel. Ich lebe für die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten.

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